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Die Herkunft der Mathematik ?

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Mitteilungen Seite 10
Sehr geehrter Herr Ast,
.... der Zufall (ich lache) führte mich auf Ihre Website, und ich bin noch dabei, Ihre unterschiedlichen Themen anzuschauen. Ich finde es sehr, sehr interessant, was Sie zusammengetragen haben - und bedaure heute noch, daß ich in Mathe immer höchstens eine 4 hatte.
Aber ich habe einen völlig anderen Zugang zu den Zahlen - ich bin Numerologin und beschäftige mich mit dem Inhalt, der Be-Deutung der Zahlen (so wie das vor 2500 Jahren bei den Herren Plato und Pythagoras Alltag war).
Ich würde mich sehr gern mit Ihnen unterhalten - um mehr zu verstehen.
Was mich mit der Numerologie in Berührung gebracht hat, war meine lebenslange Suche nach DER Ordnung. Natürlich auch nach meiner eigenen Ordnung und Ein-Ordnung.
Sehr geehrter Herr Ast,
 
Ich habe ihre Webside über die Herkunft der Mathematik im Internet entdeckt und war sehr begeistert über ihren Weg mit der Mathematik umzugehen.
 
Ich besuche derzeit die Berufsoberschule in Straubing. Nach den Fachabiturprüfungen müssen jetzt alle Schüler, die die allgemeine Hochschulreife anstreben, eine Seminararbeit erstellen.
 
Mein Thema lautet: Der Einfluss der Religion auf die Mathematik anhand konkreter Beispiele bzw. Personen
 
In dieser Arbeit möchte ich mehrere Mathematiker aus verschieden Epochen (zunächst Pythagoras, dann wahrscheinlich Galileo usw.) aufgreifen und jeweils zeigen wie diese Personen bzw. deren mathematischen Erkenntnisse durch die Religion beeinflusst waren.
 
Ich finde es wichtig auch einen aktuellen Bezug in meine Arbeit einfließen zu lassen und möchte deshalb auch jemanden aus der heutigen Zeit aufnehemen. Deshalb suche ich nach jemande, der sich auch heute noch für Mathematik und etwas Religion bzw. allgemein Philosopie interessiert und mir einige Fragen über seine Einstellung dazu beantwortet.
 
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie in meiner Arbeit der Mathematiker aus dem 21 Jahrhundert wären.
Wären sie dazu bereit und könne ich ihnen einige Fragen beantworten?
der können sie mir sonst einen Tipp geben wohin ich mich damit wenden könnte?
 
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und danke schon im Vorhinein
 
Mit freundlichen Grüßen

Hallo Wolfgang,

entschuldige bitte, aber Dreiecke haben definitiv keine „Mittelpunkte“. Und wenn, dann wäre der Mittelpunkt doch keine Zahl, sondern – wie der Name schon sagt – ein Punkt und hätte (bräuchte) somit (in der Ebene) zwei Koordinaten. Lediglich der Inkreis und der Umkreis eines Dreiecks besitzen einen Mittelpunkt, und diese sind, wenn das Dreieck nicht gerade ein gleichseitiges ist, verschieden, und somit wäre der „Mittelpunkt“ noch nicht einmal eindeutig. Dein „Schema“ ermittelt lediglich den Schwerpunkt (!) der Dreiecke und das auch nur in Bezug auf Dein (sehr spezielles) Schema! Zudem mit der erheblichen Einschränkung, dass die betrachteten Dreiecke zum einen gleichschenklig und zum anderen deren Grundseiten „parallel“ in Deinem Schema liegen müssen. Ansonsten käme nämlich bei Deiner durchgeführten Mittelwertbildung keine natürliche Zahl heraus, und somit könnte man diese gar nicht in Deinem Schema platzieren. und Deine Dreiecke müssen sogar noch eine dritte, sehr spezielle Bedingung erfüllen: Die Länge ihrer Grundseite muss bereits durch 3 teilbar sein

Gruß, Ruben

Antwort

Hallo erstmal, grundsätzlich ist Kritik immer positiv. In Ihrem Fall aber überholt. Siehe http://www.dieherkunftdermathematik.de/Dreieckschwerpunkt.htmlAuch wenn Sie das nicht akzeptieren können auf Grund Ihrer mathematischen Grundbildung. Geometie ist die Grundstruktur, das Gerüst. Die Punkte von denen Sie sprechen, das sind die Zahlen und beide gehören einfach zusammen. Lesen Sie alle Seiten von http://www.dieherkunftdermathematik.de/index.htmlund schreiben Sie mir wenn Sie eine andere Meinung dazu haben.

Hallo Herr Ast,

eine grundlegende Frage: Welchen Beruf üben Sie aus? Sie sind nicht zufällig Lehrer? *g* Nun gut, ich studiere Mathematik auf Realschullehramt und habe aufgrund einer Seminararbeit Ihre Seite gefunden. Ich bin total erstaunt und ergriffen über Ihre Methoden.

Da Sie auf Ihrer Seite so viele tolle Ideen haben, dachte ich, sie könnten mir bei meiner Seminararbeit vielleicht weiterhelfen. Ich beschäftige mich mit Kugelvolumen und ihre vielfältigen Einführungsmöglichkeiten in der Schule.

Die üblichen und gängigen Methoden bearbeite ich bereits. Aber vielleicht haben Sie noch Ideen (außer jene, auf ihrer Seite)!?

Wäre toll wenn Sie antworten könnten

vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben.

Es wäre schön wenn sich mehr Menschen Gedanken über die Vermittlung von Mathematik machen würden.

Für mich stand immer das "warum" im Vordergrund. Eine unverständliche Beschreibung mathematischer Formeln war der Ausgangspunkt für viele Diskussionen im täglichen Unterricht. Die dann mit einem Kommentar endeten, wie... Es ist halt so.Weil, die Lehrkraft es auch nicht erklären konnte. Woher auch.Die Lehrkräfte übernehmen auch nur das, was Sie von Ihren Lehren, Professoren vermittelt bekommen. Und die wenigsten schauen über den Tellerrand so wie Sie.Dazu erst einmal mein Kompliment.Bei allen meinen Ausarbeitungen über die Herkunft der Mathematik stand für mich immer eine einfache Erklärbarkeit im Vordergrund. Wie Sie sehen können ist es mir gelungen.Aber jetzt werde ich erst einmal auf Ihre Fragen eingehen.Die Grundsatzfrage zuerst.Mein Beruf ist Küchenmeister.Die Darstellungen in meiner HP über das berechnen von Kugelvolumen war der letzte Stand, weil ich der Meinung bin das es die verständlichste Form sei.Wenn Sie dafür weitere Erklärungen benötigen, fragen Sie einfach.

Hallo, Herr Ast,

schon lange beschäftige ich mich mit den Zahlen und kam zu wundersamen Erkenntnissen, in Zusammenhang mit der Religion, mit der Erkenntnis über und von Gott. Ich meinte der Wissenschaft das Erkannte mitteilen zu müssen, weil uns heute vor allem eine Ganzheitlichkeit überall fehlt, insbesondere bei der Elite der Eliten, der Wissenschaft. Nur ist diese so in Bereiche unterteilt, dass sich keiner mehr für das Ganze interessiert.

Das war früher noch die Philosophie, die Suche nach der übergeordneten Weisheit und dann Theologie, die Erkenntnis Gottes, das sich alles einkapselte. Das von einer befreienden, aber anmaßenden Moderne verdrängt wurde, vor über 100 Jahren, mit den neuen Formeln der Physik, aus der so erstaunlich passend machenden Mathematik, als Handlanger, bis heute. Dann, nachdem der Slogan von Nietzsche, um 1890, "Gott ist tot" --- er danach in Wahn fiel, wie fast das ganze deutsche Volk, das durch den Glauben an den menschlichen Führer gleich zweimal hintereinander paralysiert wurde --- durch das erste Desaster ernüchterte, auch wissenschaftlich, mathematisch dank Gödel (1931). Der nachwies, dass es Unentscheidbares bei aller umfassenderen Axiomatik gibt, das auch Widersprüche enthalten kann. Aber man machte weiter, bis heute, als ob nichts geschehen wäre. Man verlegte sich instinktiv mehr aufs Detail, anstatt das Ganze verantwortlich zu betrachten. Man verlegte sich aufs Relative der Postmoderne nun, überläßt die Richtung des Denkens dem Zeitgeist, der Mode, dem Zufall, was gerade opportun ist. Und es hatte zumindest äußerlich, allen Erfolg, schien zukunftsträchtig zu sein. Ist es nicht, weil die Basis nicht stimmt, auch im Mathematischen nicht, schon bei den Zahlen.

Und das möchte ich Ihnen jetzt etwas nahe bringen, was ich da fand. Ohne ihren Artikel gelesen zu haben, was noch folgt. Aber ihr Ansatz ist gut, Materie (Mathe) und Geist (Religion) wieder als Einheit zu sehen. Das erkannte ich bei Ihnen und deshalb schreibe ich Ihnen. Die Wissenschaft interessiert das nicht. Wohl auch deshalb, weil ich sehr deutlich mache, was da schon so lange fehlt, ganzheitliche Verantwortlichkeit .

 Zahlen haben nicht nur eine Ordnung und eine Quantität, als Eigenschaft, sondern eine übergeordnete, absolute Qualität, die bis ins höchste Geistige, bis hin zu Gott reicht. Meine Anfangsfrage bezüglich Gott  .........(von nichts konnte nichts gekommen sein und Gottes Einheit und Intelligenz, totale Überlegenheit ist in der Natur klar erkennbar)...... war, warum versteckt Er Sich!? Bis ich erkannte, dass Er Seine Ihm gleich werden sollenden Geschöpfe freiwillig kommen lassen mußte. Das nur durch Sensibilisierung, Verinnerlichung geschehen kann. Und das ganz vereinzelt zu geschehen hat, weil nur das gerecht ist. Und das Finden Gottes durfte auch kein Zuckerlecken sein, ansonsten auch Bagaluten, Unreife zu Gott finden würden. Das vorab.

Die Zahlen es 10er-Systems (warum gerade die, ist eine längere Geschichte) beinhalten den Schöpfungsplan und die Schöpfungsgeschichte, die also vorweggenommen ist, da die Schöpfung noch lange nicht fertig ist. Evolutiv, materiell ist sioe ausgewachsen, der Mensch ist die Krone der materiellen Schöpfung, und unterscheidet sich vom Tier primär dadurch, dass er Gott erkennen kann, das dem Tier verstandlich nicht gegeben ist. Und die Materie ist eine Art Sandkiste, in der wir stolz unseren Sand formen, mehr oderv weniger Schönes erzeugen dürfen und sollen. Um so aus Fehlern zu lernen, insbesonderer seelisch-geistig, also gewissenhaft-intelligent (Gewissen und Logik, Verstand), das die Vernunft ist und das dann  auch Gott irgendwann klar erkennt.

Diese erzählenden Zahlen beschreibe ich Ihnen jetzt möglichst kurz, warüber sich aber noch Vieles sagen ließe.

(1) ist, wie schon bei den Ordnungszahlen, das Primäre, das Höchste, nicht das Kleinste. Ist eine Umkehr gegenüber dem Quantitativen. Diese Umkehr begegnet uns immer wieder in der Mathematik undüberall in der Natur, als notwendige Denkumkehr vom materioell Quantitativen weg. So auch bei den Zahlen und Ziffern nun, von 1 bis 9. Denn so zeigt die Zahl, Ziffer ihren Charakter, das innere Wesen. Das Primäre ist also Gott selbst, natürlich nur als Symbol. Und 1/1=1 zeigt, dass Gott sich selbst bleibt, keine Wandlung vollzieht, absolut und ewig ist, mit allem, was Er auch schöpferisch, vollkommen erdachte und initiierte. Ich habe jetzt die Null (0) weggelassen, weil sie etwas ganz Überdimensionales ist, das die Schöpfung eigentlich noch nicht zu fassen vermag, aber es irgendwann zu fassen hat! Es ist die LIebe Gottes, der Vater, aus dem alles hervorging. Und mit der 1, der vollkommenen Weisheit Gottes, der Sohn eine Einheit ist. Nur so verstehen wir plötzlich den Prolog des Johannesevangeliums. Ganz einfach, das Kennzeichen des Göttlichen. Das war wirklcihe der Anfang ("Im" Anfang, heißt), als Gegensatz zur Genesis des AT, das ja zwei Schöpfungsgeschichten erzählt, wo schon viel passiert war, der Anfang von Luzifer/Satan, ja fast nichts erwähnt wird, verschwiegen wird. Die Einheit von (0;1) zeigt sich in der einfachsten Exponentialformel., als a hoch 0=1. "a" als die Schöpfungsidee Gottes, der alles zuvor vollkommen durchdachte und keinen Fehler machrte, das Luzifer bis heute verneint. Das nur als Andeutung, ist eine längere Geschichte. Diese Einheit bestätigt nochmals die Fakultät, denn 0!=1!=1. Das keine Vereinbarung ist, sondern sich mathematisch eindeutig so ergtibt. 1 steht also für Gott, Alles, die Einheit Gottes mit Seiner ganzen Schöpfung letztendlich auch der geistig verbannten Materie, die eine Pflanzstätte der Kindschaft Gottes ist, als Bewährungprobe und Entscheidung, wer wieder zu Gott zurück möchte (oder noch nicht). In die alte Heimat, aus der wir herauspurzelten, die Adamiten, und plötzlich einen beschwerlichen, frierenden Körper hatten..Nicht die Neandertaler, die sich evolutiv erst hocharbeiten mußten und sich mit den Adamiten vermischten. Daher die großen Unterschiede im Religiösen. Wer viel Adamblut in sich hat, findet Gott leicht. Was gerechterweise kein Vorteil sein muß! Nun etwas schneller.

(2) steht für die Schöpfung, als das Gegenüber Gottes, das nun zu werden hat. Aber es steht auch für freiwillige Trennung von Gott, ist also dual, wie es die Ziffer ausdrückt. 1/2=0,5. Korrespondiert also mit der 5, dem Menschen, der die Krone der Schöpfung sein soll und wird. Und ist als Trennung von Gott etwas Vorübergehendes, denn sie hat keine unendliche Periode.

(3) steht für das Denkvermögen, die Logik, als eine große Hilfe, die Welt zu ergründen und sich selbst. Die aber auch falsche Wege gehen kann. 1/3=0,333.... Das Denken produziert sich selbst und ist also auch im Jenseits ohne Ende.

(4) steht für Leid, Schmerz, das eine notwendige Hilfe ist, um falsche Wege zu erkennen, reumütig und demütig zu werden, nicht kriecherisch, mitlaufend, das die Eintrittsfahrkarte ins Himmlische ist. 1/4=0,25 ist endlich, vorübergehend, mit der Trennung. (2), von Gott und dem Menschen zusammenhängt, einer Erlösung harrt, die kommen wird.

(5) Der Mensch mit seinen 2x5=10 Fingern. Das besagt, dass der Mensch seine zweite Seite, das Geistige, selbst zu entwickeln, zu finden hat. 1/5=0,2 zeigt die Gespaltenheit (2) des Menschen, seine Schizophrenie zwischen Gewissen und dem Ego, als körperlicher, tierischer Erhaltungstrieb. Eine schier unlösbare Aufgabe ohne Gott. Deshalb kam Jesus, um uns den Weg zurück zu bahnen.

(6) steht für erste und unendliche noch folgende Einblicknahme ins Geistige, Göttliche, Himmlische. 1/6=0,1666..., bedeutet, dass Gott, 1., wieder dabei ist und bis in Ewige immer wieder nötig ist. Es so nie eine Langeweile im Ewigen geben wird.

(7) steht für den geistigen Durchblick, die harmonische Gotteszahl. 1/7=0,(142857)Periode. Das wäre jetzt zu umfangreich, das alles zu zeigen, was da drin steckt. Die 7 dubliziert sich, bildet additiv geteilt 0,999...= 1 und bildet zwei Spiralen, ein- und auswärts, das erst sich selbst finden und dann nach außen wirksam sein, wie es uns Jesus vormachte.

(8) steht für die Umsetzung des zuvor Erkannten ins Handeln, als Religion, die Nähe zu Gott primär suchend. 1/8=0,125, das Leid der 4 löst sich auf, denn Gott, 1, ist wieder beglückend ganz vorne, also primär dabei, ungeachtet aller äußeren Umstände.

(9) steht für Vergeistigung des verbliebenen Materiellen, das ein Geschöpf noch umgibt. Das ist auch etwas ganz Pragmatisches. Wenn wir Energie verbrauchen, mit den rechten Gedanken, dann ist es das schon. Das zeigt 1/9=0,111..., Gottes Dasein auf alen Ebenen des Lebens, hier, wie im Himmel.

So, das wollte ich Ihnen mitteilen und es wäre schön, auch von Ihnen etwas zu hören!?

Mit einem ganz herzlichen Gruß

Lieber Herr Wolfgang Ast,

nun habe ich mir Ihre Rechenkunst etwas angesehen und bin höchst erstaunt, mit wie einfachen Mitteln man der Ganzzahligkeit nahe bleiben kann: Schön, dass Sie das fanden, um allen mathematisch Unbegabten Mut zu machen. Einfachkeit(heit) ist eine göttliche Eigenschaft. Das wird die Zukunft uns noch lehren. Ich schon einiges finden durfte, wie Sie ja auch. Und doch fanden Sie ganz Anderes wie ich. Zahlen sind für mich auch und dann natürlich primär höchste göttliche, geistige Qualität, das noch lange nicht zuende gedacht ist, siehe meine Mail von gestern.

Hier aber noch meine Meinung zur Mathematik insgesamt. Die Mathe, wie wir sie heute kennen, ist ja noch überhaupt nicht zuende gedacht, noch lange nicht am Ende. Erst wenn man deren tiefsten Sinn kennt, kann man aus der Vogelperspektive ihre Grundordnung erkennen. Unsere derzeitige Froschperspektive einer noch sehr menschlich begrenzt gedachten, erst teilweise entdeckten, vollkommenen Mathe kann das noch nicht erkennen. Das mit Kurt Gödels Erkenntnis der Unvollständigkeit aller umfangreichen Axiomatik diesen falschen Stolz beseitigen sollte. Das aber bis heute wenig oder nicht bewußt ist. Ein typisch unreifes Verhalten, Kopf in den Sand. Anstatt das Schülern mutmachend zu sagen, damit Engagement zum Suchen und Finden entsteht! Und insbesondere um sich von Festgefahrenem zu lösen, den Horizont zu erweitern. Wie bei der Physik, die das schon lange so macht. Wofür die konservative Denkweise der Mathematiker sich zu fein ist. Lieber weiter nur Hilfskraft für dir Physik ist, die sich mit Philosophie noch weniger beschäftigt. Obwohl die Quantentheorir danach schreit. Und so sucht man in der Mathe nicht einmal nach einem solchen übergeordneten Ordnungsprinzip. Wie ich es bei den Zahlen fand. Als völlig übergeordnete und somit bis an den Anfang allen Seins führend, denken könnend vermag, also maximal weitreichend, übergeordnet ist!?

Den ersten großen Unvollständigkeitsstoß, vor Gödel, erhielt die Mathe durch die Russellsche Antinomie, der Menge aller Mengen (MaM). Das Freges Lebenswerk, einer stimmigen Formallogik, vernichtete, die auf der naiven Mengenlehre aufbaute. Und genau da ist der Hebel anzusetzen. Der dann auch eine "bessere" Mathematik ergibt. Aber stattdem umging man das durch eine moderne, erweiterte, axiomatische Mengenlehre, das nicht grundsätzlich hilft  Darüber würde ich gerne mit mathematisch Interessierten sprechen. Ich bin nur Physik-Ing., also kein Mathematiker, der nur den gesunden Menschenverstand benutzt. Ich habe einen Ansatz, aber welcher Vollblutmathematiker interessiert sich dafür?

Das nur am Rande. Kritik an Ihnen, durch Akademiker, die ihre Ironie in den falschen Hals bekommen --- z.B. mit dem Satz, dass ein Prof. länger zur Ermittlung des Schwerpunktes benötigt, als 1 Minute, in einem Dreieck --- sollten sie dahingehend verständlich machen, dass die Schwachen sich doch an solchen Sätzen freudig aufrichten, das Mathematische mutiger anzugehen! Dem Schwachen muß man Eselsbrücken bauen, das ist gute, erbarmende, göttliche Pädagogik. Das Kennzeichen Gottes, als dem vorbildlich Stärksten. Der doch Gutwilligen, erst recht Gläubigen überall Eselsbrücken baut. Und den Stolzen hilfreich augenöffnend hoffentlich aus dem zu selbstsicheren Sattel hilft, wenn Er ihn dessen für reif erkennt, ihm ein Licht aufgehen zu lassen!!

Nun zu ihrer Mathe-Testfrage. Ich habe meine Zeit des noch mühseligen Rechnens hinter mir, wenn mich nicht etwas Grundsätzliches reizt. Und Sie werden mir jetzt bestimmt auch ein Licht aufgehen lassen. Ich weiß, dass ein Würfel 4 rechtwinkelige Tetraederecken enthält plus ein doppelt so großes regelmäßigen Tetraeders mittig, mit der Seitenlänge = Seitenflächendiagonale. Das also ingesamt 4+2x1= 6 rechtwinkelige Tetraedervolumen ergibt, oder 3 große gleichseitige Tetraeder, nicht 4, wie gefordert. Oder aus 6 quadratischen Pyramiden besteht. Aber das meinen Sie ja nicht. Dreiseitige Pyramiden sind doch Tetraeder!? Aber von welcher Kantenlänge? Nun, Sie werden es mir sagen.

Mit einem herzlichen Gruß

Hallo Herr Ast,

 vielen Dank für Ihre teilweise deutliche Antwort, auf meiner ersten Mail. Sie sind gläubiger Christ und das ehrt Sie. Jedoch hat jeder seine eigenen Vorstellungen von Gott. Das uns ja alle nur umso mehr suchen läßt, offen sein, klug und bescheiden sein läßt. Anstatt in Starrsinn zu verfallen. Denn den völligen Durchblick hat nur Gott und nur mit Ihm gelingt das und stetig mehr! Gewiß noch eine weiter Weg. Aber nur so es auch im Jenseits nie langweilig wird. Gott hat Zeit und ist auch nur scheinbar unser Problem. Denn, wie ich schon andeutete, geht es ja nach dem körperlichen Tod weiter. Das aber muß jeder für sich selbst herausfinden, sollte er nicht gedankenlos übernehmen. Ist also nur ein Hinweis zum Nachdenken. Und Gott hat nichts dagegen, dass wir alle erst einmal unseren eigenen Glauben nur haben. Denn das macht Kluge vorsichtig vor Festlegung, Dogmatik, verfrühtes Absolutsetzen, wenn man erst Details kennt, noch am Anfang allen Durchblickes sich befindet, durch diese gar so gewollt bunte Welt und ihr noch bunteres Dahinter. Wir noch lange nur eine Ahnung von Gott haben.

 Und wenn Sie an die Evolution glauben, dann gehe ich da teilweise mit. Denn Gottes Wahrheit ist weitreichender, geht immer noch weiter, tiefer und läßt uns teilhaben, wenn wir uns nicht selbst festlegen, blockieren. Wie das fast alle KIrchen, Glaubensgemeinschaften machen. Primär auf ihre Dogmatik stolz sind und dabei nicht bemerken, wie sie ihre Besten verketzern. Zu ihrem eigenen Schaden. Das Gott zuläßt und aus gutem Grund. Dazu nur zwei Gründe. Erstens, weil der Stolze ja primär sich, anstatt der Wahrheit und somit Gott die Ehre gibt. Und zweitens, weil so der Einzelne sich vom Kirchenglauben zum Gottesglauben hin entwickeln kann und soll. Gruppenszwang ist immer der Anfang vom Ende, wie im Mittelalter, soweit ich Gott verstehe. Aber alles was ich immer sage und sagen werde, ist nur meine derzeitige Meinung. Denn Sie haben ja recht, wenn sie sagen, dass jeder Bibelschreiber immer von seinem Verständnis ausging, mehr oder weniger. Bis auf die Inspirierten, wie Johannes, mit seiner Offenbarung. Aber auch andere, denen Gott entweder persönlich begegnete, wie Paulus in Damaskus, der sogar die Anhänger Jesu verfolgte. Oder auch Petrus, der einen Traum über das Essen unreiner Tiere bekam. Bei Gott das Gehorsamsritual hinter der bewußten Handlung steht, als ein Augenöffner. Und noch mehr im AT (Alten Testament), das gehorsamsgläubige Propheten viel vermitteln ließ. Da sie noch ganz in Gott ruhten, auch wenn sie menschlich verfstehbar jammerten, nicht verstanden. Wie Jonas oder der verfolgte Jeremia oder Hesekiel, mit seiner Vision, eigentlich alle, auch Moses und Abraham. Also wir sollten nicht kurzsichtig urteilen, wenn wir das Glück haben, schon etwas Einblick in Gottes große Werkstatt bekommen zu haben. Insbesondere die Bibnel betreffend, ihr Auslegung betreffend, das ein seelisch-geistiges Weisheitsbuch ist. Kein menschliches Naturkundebuch! Und das zeigt auch, warum es Glück ist, nicht als Überreicher, gar König geboren zu sein. Der große Gefahr läuft, ungerecht und herrschsüchtig zu werden, wie Saul und fast alle! das eine größte menschliche Herausfoderung an einen schwachen Menschen ist. Der Mensch denkt natürlicherweise und somit blind, genau umgekehrt. Möchte gerne alles haben und weit oben stehen. Von dieser Umkehr im Denken und Begreifen Gottes sprach ich bei meinen Schöpfungszahlen schon, mit denen ich mich heute primär beschäftige. Die mir bestätigen, was ich über Gott weiß und das ich für eine hohe göttliche Erkenntnis halte, dem Absoluten schon ziemlich nahe ist. Keine neue Rechenmethode oder ein schönes Bild, Symmetie oder nette Symbolik is. Sondern eine Klare Botschaft enthält, klare Aussagen macht, die Schöpfung betreffend. Auch wenn ich das noch lange nicht bis ins Tiefe hinein auszulegen vermag. Ich also für Neues, wie das von Ihnen, offen und dankbar bin. Mir nicht anmaße, schon alles zu wissen, ich das ja kaum fasse, diese Einfachheit für die Breechnung von Gebogenem sogar. Mir fast wie das salomonische Templerwissen vorkommt, das in der Literatur umherspukt!?

Sie haben sich dieses Wissen angeeignet und ist für mathematisch Unbegabte eine große Hilfe, um mit (großen) Zahlen leichter umzugehen, alle Angst zu verlieren. Natürlich braucht man erst einmal dieses Zahlennetz, das zudem passen muß. Und man muß wissen, welche Geometrie-Abweichungen zulässig sind. Es wird wohl für Grundschüler eine hilfreiche Sondermethode bleiben. Kann für mathematisch Anspruchsvolleres nicht genügen. Da wird primär kreativ gearbeitet, nicht mehr zahlenmäßig, rechnerisch. Für Lernschwache, besonders in Hilfschulen könnte es einen guter Anreiz sein, eine ergänzende Hilfe. Könnte eines Buches wert erachtet werden, bundesweit endlich einmal. Als historische Methode könnte uns diese Erkenntnis eine weiter Hochtung abnötigen. Wie kamen Sie darauf?

Und welches Prinzip steckt da dahinter!? Hinter diesem einfachsten Produktzahlennetz .........(Quadratzahlen als Winkelhalbierende, das bis ins räumliche Rechnen reicht)............ anhand der Ebene, mit zwei Zahlenkoordinaten ---(Nullrand dahinter, höchst erstaunlich)---, Mittels Geometrieknoten, deren Zahlensumme und  dann Teilung durch die Mittenzahl. Was bedeutet das geistig, religiös. Welche "kritischen" Geometrieaufteilungs-Punkte muß man dabei beachten? Z.B. die Mittenzahl betreffend. Die regelmäßigen Körper sind ja erstaunlich verzerrbar!? Aber inwieweit, um ihre typische Charakterzahl zu erhalten!? Vielleicht interessiert Sie das weniger. Aber wenn Sie mir da weiterhelfen könnten, dann wäre das schön. Mir noch die Übersicht fehlt, welche ihrer vielen Darstellungen die wichtigsten sind, welche nur ergänzend oder nur spielerisch sind!?`

So verbleibe ich erst einmal mit einem herzlichen Gruß

 

Hallo Herr Ast,

erst beim Lesen Ihrer Templerkreuz-Seite wurde mir Ihre eigentliche Aussage bezüglich Religion und Gott klar.

Sie nehmen an, dass aller Gottesglaube, Religion eine Erfindung des Menschen ist. Das ist offenbar denTemplern so ergangen und spitzte sich dann dramatisch zu. Nachdem sie schlußendlich die Dreieinigkeit Gottes als ein weise Erfindung von ganzheitlich denkenden Menschen der Vergangenheit erkannten. Meinten, erkennen zu müssen. Und das erkannt zu haben, sind Sie zurecht stolz. Ich kann das menschlich gut verstehen. Anhand ihrer wirklich sehr fündigen Veranlagung im Mathematischen, konnte auch ich bislang immerhin schon recht klar erkennen, dass Raum und desen Veränderungen, also auch der Zeitverlauf als Zahlenkosmos aufgefaßt werden kann, das sehr einfach zu weitreichenden Folgerungen befähigt.

Und doch schüttet man, meiner unmaßgeblichen Meinung nach, das Kind mit dem Bade aus. Und das will ich nun versuchen, Ihnen ganz nüchtern zu bedenken zu geben, ob das der Weisheit letzter Schluß ist, sein kann!? Vorab eine globale, übergeordnete Erkenntnis meinerseits. Der ewige Streit zwischen Gläubigen und Ungläubigen ist von der reinen Logik her exakt 50:50. Keine Winzigkeit anders. Denn ansonsten hätte das die Logik, so oder so, schon lange eindeutig für sich enmtschieden. Und andererseits die Religion genauso, umgekehrt. Aber Gott versteckt sich perfekt gut und läßt sich durch keinen Beweis erkennen, aber auch nicht widerlegen.

Für den Gläubigen muß alles mit dem Glauben beginnen, als Kapital, das Zinsen trägt, wenn man sich nichts vormacht. Religion ist bei Vielen eine Droge, da hat Marx schon großteils recht, aber nicht alle! Und wenn der Gläubige wirklich ernst macht -- denn  Halbheiten, dummdreiste Anfragen beantwortet Gott nicht -- dann macht der Glüäubieg auch seine ganz persönlichen Erfahrungen. Denn Gott liebt Seine Geschöpfe, sieht abwerf auchnganz ngenau ins Herz, wie ernsthaft ehrliches es einer meint. Und alle zwingend deutliche Gotteserscheinungen, wenn sie jemals überhaupt waren ..........(ich bin davon fest überzeugt, warum denn nicht, bei Vollgläubigen!! Ich selbst brauche das aber nicht, denn was Gott mich erkennen ließ ist viel mehr, als ich mir in jungen Jahren je erhofft hatte, mir immer das Verstehen nur wichtig war, wie in der Physik, und dass Gott gerecht ist. Und das ist er, vollkommen, bis ins Kleinste. Und Er vermag alles und sofort, wenn Er will. Fragen Sie nach, wenn Sie mehr wissen wollen)........, verblassten immer in kürzester Zeit, ansonsten ja der Beweis für Gott für alle Zeiten verfügbar gewesen wäre.

Nun zu meinen Erkenntnissen Gottes, die ich ein Leben lang sammeln durfte. Ich fange ganz einfach und logisch an. Aber der Rest ist dann wohl das Entscheidendere, so meine ich.

1) Von nichts kann nichts gekommen sein. Das kann jeder denkende Mensch erkennen, der in seinem Leben wahre menschliche, handwerkliche Leistungen vollbrachte, eine hervorragende Konstruktion verwirklichte. Wennn der Mensch sich also etwas Besonderes vornahm, das es in derNatur so nicht gibt. Z.B.ein mechanische Uhr, ein Auto oder auch nur eine Schmuckkette zu machen. Also etwas, das aus der richtigen Kombination der Naturgesetze logisch funktionieren kann und muß, wenn kein Gedankenfehler vorliegt. Dieser Satz (1) ist also in geistiges Prinzip, das Gott seinen Menschen schenkte, die Schöpfung sich so entwickelte, anhand der sehr intelligent geschaffenen Naturgesetze. Und Gott ist entsprechend seiner vollkommenen Logik, die wir noch nicht vollkommen verstehen, auch in der Lage gewesen, eine Schöpfung zu initiieren, die dann entsprechend ihren Lauf nahm. Das ist aus der Froschperspektive nur schwer nachzuvollziehen. Ist aber nicht so unmöglich, wie denkfaule Mensch bequem meinen. Warum aber sind Menschen diesbezüglich so denkfaul? Weil sie keinen Herrn, Beobachter über sich habeh wollen, solange es ihnen versorgungerisch gut geht. Ist aber großer Jammer angesagt, dann fragt man gerne nach diesem so wenig beachteteten und somit unbekannten Gott. Und wundert sich, erstaunlicherweise auch noch, dass Gott nicht sofort gesprungen kommt. Und deshalb verspottet man ihn und seine Anhänger noch, weil Gott ja weitestgehend unerkennbar bleibt. .Jedoch ist durchaus vorstellbar, dass Insider, wie die echten Heiligen, sehr wohl Gott erfahren, wenn es Gott gibt. DIese Menschen werden sich aber hüten, solche Perlen der Erkenntnis den Schweinen zum Fraß vorzulegen, wovor die Bibel ja auch warnt.Und alles was sich in der Materie offenbar so evolutiv entwickelte, entstammt alles aus diesen Naturgesetzen. Die aber erst einmal da sein mußten und die nicht so fein abgestimmt zufällig plötztlich da waren! Das ist für mich eine zwingende Logik.

2) Aber warum versteckt sich Gott, wenn es Ihn geben sollte!? Eine wichtige Frage, die unsere Kirchen bis heute nicht wirklich fähig beantworten können. Obwohl das doch sehr logisch einfach ist, wer Gott erst einmal vollgläubig angenommen hat. Und da genau liegt der Hase im Pfeffer. Wer nicht vollgläubig Gott sucht, der findet Ihn nicht. Weil ihm das kühne, ganzheitliche Denken dann fehlt, das bei Gott notwendig ist. Gott also nur etwas für Mutige und Tapfere ist, nicht für Schißhasen. Und wenn doch, dann müssen sie das vor Gott bekennne und dann können sie immer noch eindeutige Erfahrungen mit Gott machen. Werden das aber mit Sicherheit nicht an die große Glocke hängen. Das machen nur so Mutige, wie David einer war, ein Mann nach dem Herzen Gottes. Das sagt die weise (ganzheitlich sinnvolle, ganz logische) Bibel, die kein Märchenbuch ist (wemnn Sie dazu Fragen haben, bitte ich darum). Sondern nur mit dem Geist Gottes recht zu interpretieren ist und dann Erstaunliches offenbart, das die säkularisierten Kirchen weitgehend verloren. Weil kleinkariertes, also nur noch detailliert materielles Denken das Ganze nicht mehr sieht und sich dafür auch nicht interessiert. Ja und warum dieses Versteckspiel? Weil Gott doch keine Marionetten, sondern vollwertige Partner in Seiner Schöpfung haben will. Die sich erst einmal den Kopf anhauenn  müssen, bevor sie genügend Urteilswissen haben, um Gottes Wunderwerk richtig beurteilen zu können! Und da die Schöpfung noch in vollem Gange ist, muß sich Gott erst einmal zurücknehmen. Dabei bringt sich Got ein, permanent, das aber keiner merken darf. Und das bringen uns die Primzahlen (PZ) nahe! Das sind die Singularitäten, Individualitäten  des Zahlenstrahls, aus denen sich der Rest der Zahlen ergibt. Und diese PZ sind die besten Zufallszahlen, lassen sich mit keiner Einfachformel berechnen, obwohl sie im Detaiul vollkommen systemartisch erstellt sind. Eine Paradoxie! Die geistig aussagt, dass es keinen Zufall gibt. Sondern alles seine Ursachen hat, kausal ist. Nichts ist dem Zufall überlassen, wie uns die Quantentheoretiker weismachen möchten. Das weiß man auch, spielt aber gerne mit Spekulativem, weil es dann ja auch keinen furchbar klugen Gott gibt. Dabei versteckt sich der ganze Himmel hinter diesen Zufällen. Läßt aber auch genügend belanglose Zufäle passierfen, damit sie nicht entdeckt werden. Sind uns haushoch überlegen, weil sie ja auch unsere Gedanken lesen können. Das ja sensible Menschen auch können.Und weiß man einmal, wie unwichtig diese äußerliche Materie gegenüber der ewig lebenden, viel feiner konstruierten Seele eines Lebenwesens ist, dann nimmt man das Leid dieser Materie nicht mehr gar so ernst. Alles wird plötzlich sehr relativ. Und dann verliert auch der gar so schreckliche Tod aller Materialisten, dieser kleinen Erde, seinen Schrecken. Das verspricht ja auch die Bibel und es stimmt. Dann erst vermag sich der Mensch nach der Ewigkeit hin auszustrecken, anstatt im Hier noch einen Blumentopf mehr zu gewinnenm, und nach billiger Ehre zu streben.

3) All das Sensible, das doch Gott nur zu erkennen vermag, hängt mit dem Gewissen .......(der Odem, Atem, Hauch Gottes, sein Erbe)...... zusammen. Da ist die Verbindung zum Himmel. Wer es sensibilisiert, wird Gott eindeutig erfahren. Durch Einsichtnahme ins ganzheitliche, sinngebende Denken. Das ist aber ein Kampf gegen das Ego, das nur empfindlich reagiert, sich nur erregt, wenn ihm die materielle Ehre genommen wird, die vor Gott nichts wert ist.

 Und all das liegt in den 9 Ziffern des 10er-Systems offen und doch verborgen, wenn man den Schlüssel der Umkehr bei den Zahlen nicht kennt. Das beschrieb ich schon etwas. Bei der Ziffer 3 fehlte der Hinweis, dass sie auch die feine Waage des Gewissens ist, mit dem feinen Zünglein in der Mitte (das die Form der 3 andeutet!), das Gewissen kennzeichnend, das allem gerecht werden kann, wenn es sensibilisiert ist. Dem steht die kalte, gewissenlose Klughei gegenübert, die verschlagene, Beute erschleichende Schlange, das Vorteildenken des Egos.

Sie fragten, inweiweit ich mich mit den Zahlen beschäftigte. Ich möchte Ihnen das nun an einer weiteren Einblicknahme ins Göttliche zeigen. Anhand des kleinsten magischen 3x3 Quadrates (1-9), das einzige eindeutige. Alle 8 Summen von 3 Ziffern in Reihe ergeben 15= 3x5. Und alle 4 zentral gegenüberliegenden Ziffernpaare ergeben 10= 2x5. Und die mittige 5 muß nun mit sich selbst addiert werden, als 5. Summe ........(die 5, der Mensch hier seine Besonderheit erkennen kann)....... Das deutet geistig an .......(Gottes zwingt nicht, die Materie schon), dass diese Menschenzahl 5 ihr verstecktes Dual zu suchen und selbst zu entwickeln hat!  Die 1, als erste Zahl und die Gottes, muß oben mittig stehen. Es ergibt sich ein inneres Ungerad-Ziffernkreuz .........(das Kreuz der Einheitszahlenwelt Gottes in der zerstrittenen Dualwelt der Materie)..........., mit den äußeren, peripheren 2er-Zahlen. Wobei die 2 die Trennung von Gott anzeigt, unten rechts, also geistig abseits, die Materie. Durch die Logik 3 findet sich der Mensch aber zurecht. Macht aber durch seine nun verstärkten Egoismus, als Erhaltungstrieb, viel Fehler, die ihn ins Leid 4 führen, unten links, als ein verzagtes, demütiges Innehalten. Dort besinnt sich der Mensch, sucht und findet seine bessere Hälfte, die zweite 5, sein Gewissen und das verlorene, religiöse Wissen der Alten, als Einblicknahme ins Göttliche, die 6. Das eine Himmmelsleiter ist, von ganz unten bis nach ganz oben. Das wird dann bis zum Durchblick im Göttlichen ausgebaut, die 7, nun als die fruchtbare Logik eines wahren Menschseins. Das wird nun im Gewissen sensibilisiert, durch Religiosität, eine wahre Lehre von und mit Gott der jetzt erfahrbar ist., die 8. Und nun Vergeistigt der Mensch die 9, wenn er nicht wieder bequem wird und der  Materie wieder frönt.Das ist dann die Gemeinschaft der Heilen (Engel) und Heiligen, im Verbund mit Gott, der offene Himmel, als der Helfer und Tröster, der Heilige Geist, der verlängerte Arm Gottes, der Hlg. Geist sich so auch vervollkommnet. Deshalb ganz unten, bei den Ärmsten wirkt, aber mit ganz oben, Gott der 1 zentral verbunden ist.

Warum das 10er-System!? Das system zeigt einzigarttzig eine vollkommene Abstands-Symmetrie der Ziffern, zw. den 4 Primzahlen und den 4 zs,gesetzte Z., als: (0;1)2*3-5-7 gegenüber deren Umkehrung 4-6-8*9(10). Mit der mittigen 5, das mit den 5 Fingern der Hand und dem "Pentagram," als Symbol des Menschen .........(das auch den inneren Menschen zur 10 ergänzend zeigt, dem Göttliche als (0;1))........, reflektiert. Das das magische Quandrat bestätigt. Auch die 10 Gebote sind meiner Meinung nach auf zwei Tafeln ursprünglich 5x göttlicher und 5x menschlicher Art gewesen. Das Jesus in 2 vereinfachte. Liebe Gott über alles und den Nächsten wie dich selbst. In diesem ZUsammenhang noch schnell die bekannte Zahl 666, ein geistiges Rätsel. Jesus sagte seinen Jüngern folgendes, laut Jakob Lorber, dem Schreibknecht Gottes, mit wörtlicher Rede Jesu: Wir sollen 600 Teile unserer Liebe Gott geben, 60 dem Nächsten und 6 uns selbst. Und Satan verdrehte das, gab sich 600, immerhin 60 noch dem Nächsten und 6 Gott. Immerhin, denn  Satan kennt  Gott ziemlich gut und kennt Ihn doch nicht. In diesem Zusammenhang ist das Buch Hiob sehr interessant. Eine der ganz wenigen Stellen der Bibel. Im Prolog geht Gott scheinbar eine Wette mit Satan ein, dass Hiob Gott nicht abschwört, wenn Satan ihm alles Wohlergehen wegnimmt. Da dreht es den meisten Christen den Magen um. Hoch interssant ist, dass Satan überhaupt beim Treffen der Gottessöhne bei Gott dabei sein darf! Das die Überlegenheit und den Großmut Gottes zeigt. Aber diese Wette soll eine Herausforderumng an die Loyalität des Lesers sein. Es soll zum selbständigen Denken über Gott anregen. Gott macht keine billigen Wetten. Aber Er benutzt Satan für seine Zwecke. Hiob war ein frommer Weiser, der allen ein Vorbild war. Abe er kannte Got nicht wirklich. Bemühte sich auch nicht, leicht ein Fehler der Frommen. Abe Hiob war reif für mehr. Deshalb sollen wir unser Gewissen sensibilisieren, damit wir merken, wenn wir neue Erkenntnisse zu bearbeiten haben. Denn sonst hilft Got nach. Also Hiob war reif für die Vergeistigumng, der letzte Aklt. Und das kann kein Zuckerlecken sein, wie Jesus demonstrativ zeigte. Zudem uns die hohe, opferbereite LIebe Gottes zeigte, die sich in den scheinbaren Tod für den andern hingibt. Da aber zu einer Verwandlung führt, wie schon beschrieben. Wenn Sie hierzu irgend welche Fragen haben, dann  fragen Sie bitte nach. Ich weiß gewiß nicht alles, aber ich gebe alles Verständnis gerne weiter, das natürlich immer nur mein Bild von Verstehen ist..

Noch ein ergänzendes Wort zu (0;1). Ich fand das so paradoxe unterschiedliche Verhalteen dieser beiden Neutralelemente, das mir zeigte, dass Multiplikation (M.) nicht nur eine erweiterte Addition ist. Sodern eine ganz andere Qualität ist. Indem die Null, als die Liebe Gottes bei der M., als das schöpferische Verändern, da alles an sich reißt. Während sie beim nur typisch materiellen Anhäufen, des egozentrischen Haben-wollens, nichts bewirkt, nicht ihre Domäne ist. Dagegen die 1, als die Weisheit Gottes, additiv den Zahlenstrahl baut. Die Materie der gesetzlichen Strenge für Abweichler weise schuf und multiplikativ bei jeder Zahl, bei allem Sein, versteckt zwar immer mit dabei ist, aber nicht wahrgenommen wird. Der Mensch hält alles Dasein für selbstverständlich und für zufällig.

 Diese 1 ist für mich zudem die einzige absolute Primzahl, die alle Zahlen 100% abdeckt. Gegenüber den nur relativen Primzahlen, wobei die 2, als erste, 50 % abdeckt, die Rest-PZ die restlichen 50%. Das die Dominanz der Dualität, Gespaltenheit, Schizophrenie, Gegensätzlichkeit (ohne Gegenkraft kann keine Kraft wirken, Sprachbegriffe sind gegensätzlich, ....), Zerstrittenheit, als scheinbare Unvereinbarkeit und Ordnug der Materie bestätigt. DIe Zerissenheit des Daseins, die Anschauung des Menschen philosophisch als Subjekt und Objekt, anstatt sich mit allem zu identifizieren und verantwortlich zu fühlen, als der verallgemeinerte Begriff für die Liebe Gottes.

Das, als meine Intension, was mein Verständnis von Gott betrifft. Das ich mir ohne Gott nicht meh vorstellen oder anders erklären kann. Aber nicht umsonst versteckt sich ja Gott so gut. Und ich möchte Ihm natürlich nicht in Seinen Schöpfungsplan, Seine Vorsehung bezüglich anderer eingreifen, wer bin ich denn. Aber ich nehme noch kein Blatt vor den Mund, solange wir noch ein freies Land sind. Das ja schon mächtig bröckelt. Weil wir auf das falsche Pferd setzten. Auf Wohlstand, aufkosten der Restwelt. Andere auch, aber das zählt bei Gott nicht, wenn Er Seine Schafe sammelt. Mensch bedenke wohl, was du tust. Und bedenke, dass du sterben wirst, denk nach und werde klug.

Das reicht wieder einmal. Ich Sie erschlage, wie Sie mich mit ihren Schriften, das ich noch lange nicht wirklich begreife. Ein Wunder an Einfachheit, als Zahlenraum, geschaffen für einfache Geometrien und Tiefgeistiges!? Sehr reizvoll, unendlich tief, Einheit von Extremem.

Es grüßt Sie ganz herzlich

 

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