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Leonardo Fibonacci Leonardo von Pisa (Fibonacci) ca. 1170 - 1250
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Er gehörte zum Gelehrtenkreis um Kaiser Friedrich II.
In der Mathematik ist der Name Fibonacci verbunden mit der Einführung der indischen Rechenkunst und der heute noch üblichen Schreibweise der arabischen Zahlen.Um 1202 entstand die Fibonacci Zahlenfolge, für die er noch heute bekannt ist.
Die Fibonacci-Zahlenreihe ist eine Zahlenfolgen die anfängt mit 0 und 1 , und dann ist jede Fibonacci-Zahl gleich der Summe der beiden vorhergehenden Fibonacci-Zahlen. Auch gibt es einen Zusammenhang oder besser gesagt eine Verbindung zum goldenen Schnitt.
In seinem Buch "Liber Abaci" stellt er folgende Aufgabe: Ein Mann hält ein Kaninchenpaar an einem Ort, der gänzlich von einer Mauer umgeben ist. Wir wollen nun wissen, wie viele Paare von ihnen in einem Jahr gezüchtet werden können, wenn die Natur es so eingerichtet hat, dass diese Kaninchen jeden Monat ein weiteres Paar zur Welt bringen und damit im zweiten Monat nach ihrer Geburt beginnen. Eine nicht ganz leicht zu beantwortende Aufgabe.
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Deshalb habe ich mir bei dieser Aufgabe fachliche Unterstützung geholt, um den geometrischen Beweis zu erbringen, dass Pythagoras von Samos um 570 v. Chr. also ca. 600 Jahre früher, diese Zahlenreihe als logische rhythmische Folge seines bekannten Lehrsatzes a² + b² = c² schon angewandt hat.
Wenn Sie mehr über den Zusammenhang der "sectio divina" der göttliche Teilung oder über das göttliche Verhältnis "De divina proportione" erfahren möchten, sollten Sie sich den goldenen Schnitt ansehen.
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Mit freundlicher Unterstützung
Prösslbräu Adlersberg
Ein Bier wie Bayern.
ehem. Dominikanerinnenkloster
gegr. 1275 Frühgotischer Kirchenbau (1275) Gründer: Herzog Ludwig der Strenge. Wertvolle gotische Wandfresken. Klosterbestand bis 1542 ab 1542 Bayerische Hofmark im Besitz der Fürsten von Neuburg a. d. Donau. 6 Besitzerwechsel bis 1838. Kauf des Restgutes und der Klosteranlage durch Braumeister Prössl im Jahre 1838. Seither im Prössl’schen Familienbesitz in der 4/5 Generation.
Das Schicksal ist viel zu ernst, als dass man es dem Zufall überlassen könnte. Peter Ustinov
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